Okay, okay. Stell dir vor, das Magiesystem von Avatar trifft auf die düstere Atmosphäre von Game of Thrones und die Knister-Dynamik von From Blood and Ash. Klingt das nach dem perfekten Romantasy-Mix oder klingt das nach dem perfekten Mix?
Ich will noch nicht zu viel versprechen, ABER irgendwie auch schon. Was mir an „the Wind Weaver“ so gut gefallen hat und was ich wirklich hasse, erfährst du in dieser Rezension.
Darum geht es in „The Wind Weaver“ von Julie Johnson
Achtung: könnte Spoiler erhalten: Rhya Fleetwood hat ein großes Problem: Sie ist halb Fae und halb Mensch. Da wo sie herkommt ist ihre Abstammung als Halbling ein sicheres Todesurteil. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sie eines Tages gefesselt an einem Baum auf ihre Hinrichtung wartet.
Doch plötzlich taucht der berüchtigte und furchteinflößende Commander Scythe auf und nachdem er das dunkle Mal auf Rhyas Brust erkennt, schaltet er ihre Peiniger kurzerhand aus, um sie als seine eigene Gefangene zu beanspruchen. Er zwingt sie durch die gefährliche Wildnis in Richtung Norden zu fliehen.
des Nordens kämpft Rhya nicht nur gegen Hunger und Fieber, sondern auch gegen die wachsende Erkenntnis, dass in ihr eine Macht schlummert, die weit über das hinausgeht, was sie je für möglich gehalten hätte. Während die Grenzen zwischen Entführer und Beschützer verschwimmen, merkt Rhya, dass sie der Schlüssel zu einer uralten Prophezeiung sein könnte, die die ganze Welt verändern wird.

Details zum Buch
Titel: The Wind Weaver
Gelesenes Format: Gebundene Ausgabe
Band: 1 von 3
Autor: Julie Johnson
Verlag: Forever
ISBN: 978-3-95818-809-9
Seitenzahl: 592
Erstveröffentlichung: 02.05.2025
Preis: 24,99 €
Meine Bezugsquelle: Thalia
Meine Meinung zu „The Wind Weaver“ von Julie Johnson




