Zusammenfassung: Das Reich der sieben Höfe: Frost und Mondlicht von Sarah J Maas

Suchst du eine detaillierte Zusammenfassung von Das Reich der sieben Höfe Band vier: „Frost und Mondlicht“ von Sarah J Maas? Dann bist du hier fündig geworden. In diesem Artikel findest du eine umfassende Inhaltsangabe. Weiter unten findest du außerdem die Zusammenfassungen der anderen ACOTAR-Bänder.

Achtung: Dieser Artikel enthält Spoiler!

Inhalt das Reich der sieben Höfe Band 4: Frost und Mondlicht

Der verheerende Krieg mit Hybern ist endlich vorbei hat jedoch Spuren hinterlassen. Zerstörte Städte, brüchige Allianzen, angespannte Freundschaften: Feyre, Rhysand und ihre Freunde sind kurz nach Kriegsende fleißig damit beschäftigt Velaris und alles was davon übrig geblieben ist, Stück für Stück aufzuräumen und neu aufzubauen. Unter all dem Schutt und Verlust blüht jedoch auch Hoffnung auf. Die Wintersonnenwende steht kurz bevor und damit das erste Fest in echter Freiheit für die Bewohner Phytrians.

In Feyre löst die aktuelle Situation wahnsinnig gemischte Gefühle aus. Es ist ihre erste Feierlichkeit als High Lady, ihr erster Winter als Fae und ihr erster Geburtstag in Freiheit und gleichzeitig, sieht sie, wie all ihre Liebsten doch mehr an dem Krieg zu knabbern haben, als sie zugeben. Elain spricht nicht mehr, Nesta versinkt in Depressionen und auch die anderen Freunde aus ihrem Inner Circle sind sichtlich mitgenommen. Auch für Feyre selbst kann die festliche Atmosphäre die Schatten der Vergangenheit nicht vertreiben. Sie fühlt sich ständig zurückversetzt, zur gleichen Zeit im vergangen Jahr, als sie eine Gefangene am Hof des Frühlings war.

Die Zeit des Wiederaufbaus bedeutet für sie außerdem, dass Rhysand oft weg ist, um diplomatische Bündnisse zu stärken und Allianzen auszuhandeln. Während er Weg ist streift Feyre durch die Straßen von Velaris. Sie sieht die Zerstörung und die Narben, die der Krieg im Viertel der Künstler hinterlassen hat, und spürt den Drang, etwas zu tun. Täglich packt sie mit an, um das Viertel wieder bewohnbar zu machen. Als sie eines Tages durch die Straßen streift, um Geschenke für die Wintersonnenwende zu kaufen, trifft sie auf die Malerin Ressina. Inmitten einer der Ruinen erzählt diese ihr, dass ihre Familie nur entkommen konnte, weil Feyre für die gekämpft hat. Ressina macht Feyre Mut und erinnert sie daran, dass Feyre für das Volk von Velaris mehr als nur eine Herrscherin ist – sie ist diejenige, die sie gerettet hat.

Azriel berichtet währenddessen Rhysand von der Unzufriedenheit, die sich in den illyrischen Kriegslagern ausbreitet. Die Atmosphäre zwischen Rhys und den Illyrern ist bereits seit Wochen angespannt. Viele Illyrer glauben, dass Rhysand während des Krieges illyrische Krieger absichtlich an vorderster Front positioniert hat, damit sie dort reihenweiße und als erstes sterben. Rhysand seinerseits hält die Illyrer für rückständig, da ihre Traditionen Frauen diskriminieren. So dürfen im Kriegslager zum Beispiel noch immer keine Frauen ausgebildet werden. Mittlerweile hat sich die Situation so sehr zugespitzt, das ganz offen über eine Rebellion gesprochen wird. Rhysand und Cassian verbringen in den nächsten Wochen immer mehr Zeit bei den Illyrern, um die angespannte Sitaution aufzulösen. Es gelingt ihnen, dass Frauen in Zukunft auch an dem Training teilnehmen dürfen.

Die Wintersonnenwende soll traditionell am Hof der Albträume gefeiert werden. Dort treffen Feyre und ihre Freunde auf Keir und und Eris. Unter dem Berg spricht Eris ganz offen über Gebietserweiterungen, um den Herbsthof auszuweiten. Feyre erinnert ihn an eine Abmachung, nach der keine neuen Grenzen gezogen werden dürfen. Eris entgegnet jedoch, dass der Frühlingshof (der direkt an den Herbsthof und das Reich der Sterblichen angrenzt) aktuell keine Truppen hat, seine Grenzen nicht kontrollieren und sichern kann und der Hof daher leicht für alle anderen High Lords und auch den Menschen einzunehmen wäre.

Daraufhin fliegt Rhys zum Frühlingshof und findet diesen bis auf Tamlin, völlig verlassen vor. Obwohl die beiden sich hassen, bietet Rhys ihm an, einige Männer zu schicken, die Tamlins Grenzen bewachen könnten. Doch Tamlin weigert sich, diese „Brutalos“ auf seinem Land zu dulden. Die beiden streiten heftig. Anstatt Rhys anzugreifen, wie Tamlin es früher getan hätte, fordert er ihn einfach auf zu gehen.  Rhys verlässt den Hof wütend, ohne dabei Fortschritte bei der Sicherung der Grenze zu erzielen.  

Zurück im Stadthaus treffen sich die Freunde zum gemeinsamen Abendessen. Als Feyre Elain fragt, ob Nesta heute Abend kommt, antwortet Elain, dass Nesta nie irgendwohin kommen möchte. Das Abendessen läuft gut, bis Elain sich bei Amren erkundigt, ob sie sich in ihrem neuen Körper wohlfühlt. Amren gibt ihr zu verstehen, dass sie jetzt, wo sie eine Fae ist, nie wieder ein Mensch werden kann. Egal, wie sehr sie es sich auch wünschen mag. Nach einer peinlichen Stille verteidigt Azriel Elain. Die gute Stimmung kehrt zurück. 

Nach dem Abendessen treffen Feyre und Rhys auf Nesta in der heruntergekommensten Kneipe von Velaris. Nesta verspielt dort das ganze Geld des Königsreichs und ist massiv betrunken. Feyre versucht sie zu überzeugen, zumindest zu der Wintersommerwende zu ihnen zu kommen, doch Nesta schickt sie nur verägert weg, verlangt aber vorher noch, das Feyre die austehende Miete für Nesta zahlt. Feyre verspricht, dafür zu sorgen, dass sie bezahlt wird, wenn Nesta die Wintersonnenwende mit ihnen verbringt.

Da sich Nesta und Amren in der Vergangenheit angefreundet haben, versucht Feyre über Amren herauszufinden, was mit ihrer Schwester lost ist. Doch Amren weigert sich, hinter Nestas Rücken über ihre Situation zu sprechen.

Die Wintersonnenwende ist da und Rhys fliegt mit den Jungs im Rahmen einer Tradition für einige Stunden weg. Feyre und Elain verbringen den Vormittag alleine zusammen, als es plötzlich an der Tür klopft. Beide hoffen auf Nesta, doch es ist nur Lucien, der Geschenke vorbei bringen wollte. Feyre versucht ihn daraufhin zu überreden, sich dem Inner Circle anzuschließen und bei ihnen am Hof der Nacht zu wohnen. Die beiden streiten sich, als Lucien ihr zu verstehen gibt, das er nirgendwo außer bei Jurian und Vassa willkommen ist, weil Feyre sein Ruf zerstört hat. Er merkt außerdem an, dass sie Tamlin vermutlich noch als Verbündeten brauchen werden und geht.

Feyre geht daraufhin zu Mor und wird von dieser zu der Hütte geführt wo die Tradition stattfindet, an der Cassian, Azriel und Rhys jedes Jahr teilnehmen: eine Schneeballschlacht. Danach gehen sie gemeinsam wieder in Stadthaus wo sie den Geburstag von Feyre feiern. Der Abend neigt sich schon sehr dem Ende zu, als Nesta sich entscheidet, doch noch aufzutauchen. Nach der Geschenkeübergabe steht Nesta auf, um zu gehen. Sie möchte ihren Pflichtbesuch so schnell wie möglich hinter sich bringen. Bevor sie gehen kann, bietet Feyre ihr den versprochenen Scheck an. Feyre hofft, dass Nesta ihn zerreißt, doch Nesta nimmt ihn und geht. Als Cassian ihr anbietet, sie nach Hause zu begleiten, weist Nesta ihn barsch zurück.  Cassian folgt ihr dennoch. Auf dem Weg streiten die beiden sich so sehr, dass Cassian, der ihr eigentlich ein Geschenk besorgt hat, es wütend in den Fluß wirft.

Als Nesta endlich zuhause angekommen ist, entzündet sie ein Feuer, um sich in ihrer heruntergekommenen Wohnung warm zu halten. Das Knacken der Scheite erinnert sie an das Knacken des Genicks ihres Vaters.

Feyre und Rhys entscheiden sich den Abend in ihrer Hütte ausklingen zu lassen. Dort verspricht Feyre für immer Mitglied des Hofes der Nacht zu sein, daraufhin ändert Rhys das Augentattoo auf ihrer Handfläche in das Symbol des Nacht-Hofes. Feyre erzählt Rhys außerdem von der Vision, die der Knochenschnitzer ihr gezeigt hat: das gemeinsame Kind. Feyre sagt, ihr Geschenk an Rhys sei der Wunsch, dieses Kind zu bekommen. Am nächsten Morgen führt Rhys Feyre zu einem heruntergekommenen Gebäude in Top-Lage. Er hat das Anwesen gekauft, damit die beiden ein eigenes Haus für ihre eigene Familie haben, welches Feyre ganz nach ihren Wünschen und Vorstellungen bauen lassen kann.

Später reist Rhys ein zweites Mal zum Frühlingshof. Er findet Tamlin erneut allein vor, vor sich auf dem Tisch liegt ein toter Elch. Rhysand fängt an den Elch zuzubereiten und bittet Tamlin zu essen. Sie sprechen kurz darüber, ob sie sich gegenseitig jemals verzeihen können. Rhysand teilt Tamlin mit, dass er Soldaten vom Sommerhof zur Grenzsicherung angefordert hat und reist wieder ab.

Nach der Begegnung mit der Malerin Ressina entdeckt Feyre ihre Leidenschaft für die Malerei wieder und richtet sich vorübergehend in einer leerstehenden Galerie und einem Atelier ein, die früher der Künstlerin Polina gehörten, bevor sie im Krieg bei einem Angriff auf Velaris ums Leben kam. Sie versucht das Anwesen von Polinas Familie zu kaufen, diese schenken es ihr jedoch mit der Bitte, die Erlöse an eine Wohltätigkeitsorganisation zu spenden, die Künstler in finanziellen Schwierigkeiten unterstützt. Gemeinsam mit Ressina baut sie das Atelier wieder auf und eröffnet es, um Kindern in Velaris die Möglichkeit zu geben, zu malen und ihre Gefühle durch Kunst auszudrücken. Auch im Kriegslager in Windhaven gibt es Fortschritte. Die ersten Frauen kommen zu dem Training. Obwohl es nur wenige sind, ist Rhysand dennoch der Ansicht Fortschritte zu machen.

Zurück in Velaris spazieren Feyre und Rhysand gemeinsam am Fluss entlang und sprechen erstmals seit langem wieder optimistisch über ihre Zukunft.

Hier findest du die Zusammenfassung Band 1: Das Reich der sieben Höfe und den ausführlichen Inhalt von Band 2 der Acotar-Reihe sowie die Zusammenfassung von Teil drei.

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